{"id":8,"date":"2007-07-15T00:46:13","date_gmt":"2007-07-14T22:46:13","guid":{"rendered":"http:\/\/lghg.wordpress.com\/aktionen\/"},"modified":"2007-07-15T00:46:13","modified_gmt":"2007-07-14T22:46:13","slug":"aktionen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/langenhagengegenrechts.de\/index.php\/aktionen\/","title":{"rendered":"Aktionen"},"content":{"rendered":"<h3>Volkstrauertag: Gedenkst\u00e4tte Bergen-Belsen (13. November 2005)<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/langenhagengegenrechts.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/2005-11-13_bergen_belsen.jpg\" alt=\"2005-11-13_bergen_belsen.jpg\" \/><\/p>\n<p>Mitglieder des B\u00fcndnisses beim Besuch der KZ Gedenkst\u00e4tte Bergen-Belsen am Volkstrauertag.<\/p>\n<h3>Info-Veranstaltung: &#8222;Rechtsextremismus in Niedersachsen&#8220; (28. Juni 2005)<\/h3>\n<p>Am 28. Juni 2005 berichtete Wolfgang Freter um 19:30 Uhr im &#8222;Treffpunkt&#8220; der VHS Langenhagen, Konrad-Adenauer-Stra\u00dfe 15, \u00fcber die Entwicklung der rechtsextremen Szene in Niedersachsen und in der Region Hannover. Ein besonderer Fokus der Informationsveranstaltung lag bei der Ansprache von Jugendlichen durch rechtsextreme Parteien, wie zum Beispiel der NPD, durch Musik-CDs und Konzerte. Wolfgang Freter ist Dezernatsleiter f\u00fcr den Bereich &#8222;Rechtsextremismus&#8220; beim Nieders\u00e4chsischen Landesamt f\u00fcr Verfassungsschutz. Nach seinem Vortrag steht der Referent f\u00fcr eine Diskussion und Nachfragen zur Verf\u00fcgung.<br \/>\nDie Veranstaltung fand in Kooperation der VHS Langenhagen mit dem Aktionsb\u00fcndnis &#8222;Langenhagener gegen Rechte Gewalt&#8220; statt.<\/p>\n<h3>Gedenkveranstaltung zum Tag der Befreiung (8. Mai 2005)<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/langenhagengegenrechts.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/2005mai.jpg\" alt=\"2005mai.jpg\" \/><\/p>\n<p>&#8222;Die Reaktion auf Millionen von Opfern der Nazidiktatur kann nur sein: Nie wieder Krieg!&#8220; sagte Martin Bergau, Langenhagener Superintendent, auf der Gedenkveranstaltung des Aktionsb\u00fcndnisses &#8222;Langenhagener gegen Rechte Gewalt&#8220;. Die Erinnerung an die Gewaltverbrechen m\u00fcsse von jeder Generation an die n\u00e4chste weitergegeben werden.<\/p>\n<p>Das Aktionsb\u00fcndnis hatte zum 60. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus eine Gedenkveranstaltung im Rathausinnenhof organisiert. Langenhagener B\u00fcrger gedachten an der Stele den Opfern des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges. &#8222;Auch in Langenhagen hat es unter der Nazidiktatur Unrecht und Verbrechen gegen die Menschlichkeit gegen&#8220;, betonte Bernd Kabutke vom Aktionsb\u00fcndnis &#8222;Langenhagener gegen Rechte Gewalt&#8220; und erinnerte an das geschehene Unrecht in Langenhagen. Allein im Frauenkonzentrationslager Brink waren mehrere hundert Frauen aus dem Warschauer Ghetto interniert und wurden zur Zwangsarbeit bei R\u00fcstungsbetrieben im Brinker Hafen eingesetzt. Langenhagener B\u00fcrger legten zum Gedenken an der Stele weise Rosen nieder, w\u00e4hrend das Blasorchester der Stadt Langenhagen einen w\u00fcrdigen musikalischen Rahmen bot.<\/p>\n<p>&#8222;Es ist eine historische Verpflichtung aus der Langenhagener Stadtgeschichte, dem hier geschehenen Unrecht zu gedenken&#8220;, sagt Marco Brunotte, Sprecher des Aktionsb\u00fcndnisses &#8222;Langenhagener gegen Rechte Gewalt&#8220;. Dies beinhalte auch eine detaillierte Aufarbeitung der Zeit von 1933 bis 1945 in Langenhagen, bei der es noch viele L\u00fccken gebe. Eine davon m\u00fcsse mit der Recherche des W\u00f6chnerinnenlagers an der Schulenburger-M\u00fchle geschlossen werden. Hier mussten schwangerer Zwangsarbeiterinnen ihre Kinder geb\u00e4ren, ein Gro\u00dfteil der S\u00e4uglinge verstarb.<\/p>\n<h3>Rock gegen Rechts (12. M\u00e4rz 2005)<\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/langenhagengegenrechts.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/2005rock-gegen-rechts.jpg\" alt=\"2005rock-gegen-rechts.jpg\" \/><br \/>\nDas Aktionsb\u00fcndnis veranstaltete am 12. M\u00e4rz 2005 in Kooperation mit dem Langenhagener Verein f\u00fcr Sozialarbeit ein Konzert unter dem Motto &#8222;Rock gegen Rechts&#8220;. Ab 20 Uhr spielten vier Bands im Haus der Jugend in Langenhagen. Es traten &#8222;Soaked In Red&#8220;, &#8222;Paradokson&#8220;, &#8222;Systematik&#8220; und &#8222;Fragile New Virus&#8220; auf.<\/p>\n<h3>Frauen-Konzentrationslager Langenhagen: Gedenkveranstaltung (9. Januar 2005)<\/h3>\n<p>Das Aktionsb\u00fcndnis &#8222;Langenhagener gegen Rechte Gewalt&#8220; hat zum 60. Jahrestag der Zerst\u00f6rung des Frauen-Konzentrationslagers Langenhagen eine Gedenkveranstaltung organisiert. Mehr als 20 Teilnehmer gedachten am Mahnmal des Konzentrationslagers den Opfern des Nationalsozialismus und speziell der Frauen aus dem KZ Langenhagen.<\/p>\n<p>Im Oktober 1944 wurde das KZ im Gewerbegebiet &#8222;Brinker Hafen&#8220; an der Hackethalstrasse errichtet. 500 polnische Zwangsarbeiterinnen, die w\u00e4hrend des Warschauer Aufstands interniert wurden, mussten hier f\u00fcr die Brinker Eisenwerke in der R\u00fcstungsproduktion arbeiten. Das damals auf Langenhagener Stadtgebiet gelegene Konzentrationslager wurde am 06. Januar 1945 durch einen alliierten Bombenangriff zerst\u00f6rt und danach von den Nazis ger\u00e4umt. &#8222;Auch wenn das Gel\u00e4nde des ehemaligen Konzentrationslagers nun in Hannover liegt, geh\u00f6rt es dennoch zur Langenhagener Stadtgeschichte&#8220;, betonte Bernd Kabutke vom Aktionsb\u00fcndnis &#8222;Langenhagener gegen Rechte Gewalt&#8220;. Langenhagener B\u00fcrger legten Blumen nieder und entz\u00fcndeten zum Gedenken Kerzen.<\/p>\n<p>Im Auftrag der Stadt Langenhagen recherchierten die beiden Historikerinnen Janet Ansch\u00fctz und Irmtraud Heike die damaligen Vorf\u00e4lle im Frauen-KZ und f\u00fchrten hierzu umfangreiche Gespr\u00e4che mit \u00dcberlebenden durch. Im Jahr 2003 erschien ihr Buch &#8222;Man h\u00f6rte auf ein Mensch zu sein&#8220;, dass den Leidensweg der Zwangsarbeiterinnen dokumentiert. Am 8. Mai 2003 wurde auf Initiative der IG Metall Hannover, der Stadt Langenhagen und der beiden Historikerinnen das Mahnmal am Brinker Hafen im Beisein zwei ehemaliger Zwangsarbeiterinnen eingeweiht. Beide Historikerinnen nahmen gemeinsam mit Gerd Bornemann, Landessprecher der VVN-BDA, an der Gedenkveranstaltung teil.<\/p>\n<p>&#8222;Es ist eine historische Verpflichtung aus der Langenhagener Stadtgeschichte, dem hier geschehenen Unrecht zu gedenken&#8220;, sagt Marco Brunotte, Sprecher des Aktionsb\u00fcndnisses &#8222;Langenhagener gegen Rechte Gewalt&#8220;. Man bedauere es sehr, dass die Stadt Langenhagen zum 60. Jahrestag der Zerst\u00f6rung des Konzentrationslagers keine st\u00e4dtische Gedenkveranstaltung organisiert habe.<\/p>\n<h3>Filmabend 17. September 2004<\/h3>\n<p>Am 17. September 2004 veranstaltete das Aktionsb\u00fcndnis im Caf\u00e9 Monopol im Haus der Jugend in Langenhagen in Kooperation mit dem &#8222;Verein zur F\u00f6rderung von Jugend und Kultur&#8220; einen Filmabend zum Thema &#8222;Nationalsozialismus und Rechte Gewalt&#8220;.<\/p>\n<h3>59. Jahrestag der Befreiung: Gedenkveranstaltung am 08. Mai 2004<\/h3>\n<p>Am 8. Mai 2004 veranstaltete das Aktionsb\u00fcndnis um 11 Uhr am Mahnmal im Rathausinnenhof in Langenhagen eine Gedenkveranstaltung zum 59. Jahrestag der Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus. Es wurde den Opfern des Naziregimes und des Zweiten Weltkrieges gedacht.<\/p>\n<p>Dr. Susanne Schott-Lemmer, B\u00fcrgermeisterin der Stadt Langenhagen, und ein Redner des Aktionsb\u00fcndnisses haben kurze Wortbeitr\u00e4ge halten. Die Musikschule Langenhagen hat der Gedenkveranstaltung einen musikalischen Rahmen geben.<\/p>\n<h3>Beats for Tolerance 2003: F\u00fcnf Tage Kultur gegen Rechts<\/h3>\n<p>F\u00fcnf Tage Konzerte und gute Stimmung in den Jugendtreffs der Stadt Langenhagen. 12 Bands und DJs traten im Rahmen des Festivals &#8222;Beats for Tolerance&#8220; gegen Rechtsextremismus und Neofaschismus in Langenhagen auf. Die Aktionswoche wurde vom Aktionsb\u00fcndnis &#8222;Langenhagener gegen Rechte Gewalt&#8220; organisiert.<\/p>\n<p>Himmelfahrt 2001 trat die rechte Szene in Langenhagen durch einen massiven Akt an Gewalt und Hass in Erscheinung. Als Reaktion hat sich das Aktionsb\u00fcndnis &#8222;Langenhagener gegen Rechte Gewalt&#8220; gegr\u00fcndet, das sich seitdem kontinuierlich mit der Thematik auseinandersetzt. Vom 30. Juni bis 4. Juli 2003 veranstaltete das Aktionsb\u00fcndnis in Zusammenarbeit mit dem &#8222;Langenhagener Verein f\u00fcr Sozialarbeit&#8220; und der Jugendpflege Langenhagen das Festival. Die Konzerte direkt vor Ort bei den Jugendlichen in Langenhagen sollten zur Zivilcourage und Auseinandersetzung mit dem Thema &#8222;Rechte Gewalt&#8220; anregen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/langenhagengegenrechts.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/beats3.jpg\" alt=\"beats3.jpg\" \/><\/p>\n<p>&#8222;Nazis raus!&#8220; riefen &#8222;burns bros. Hannover&#8220; im Jugendtreff Engelbostel und die Besucher stimmten ein. Im Jugendtreff Wiesenau kam es unter dem Applaus der Jugendlichen zu einem spontanen Break-Dance-Battle zwischen der aus Weyhe angereisten Hip-Hop-Crew &#8222;Tiefenrausch und DJ Krille&#8220; und Besuchern des Festivals. &#8222;Beats for Tolerance&#8220; endete mit einem gro\u00dfen Abschlusskonzert im Haus der Jugend. &#8222;wka ? wir k\u00f6nnen auch anders&#8220;, &#8222;score set at zero&#8220; und &#8222;F\u00f6deration&#8220; traten vor mehr als 150 Jugendlichen auf.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/langenhagengegenrechts.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/beats0.jpg\" alt=\"beats0.jpg\" height=\"316\" width=\"420\" \/><\/p>\n<p>&#8222;Wir sind mit dem Verlauf des Festivals sehr zufrieden&#8220;, res\u00fcmiert Marco Brunotte, &#8222;die Resonanz war super und die Stimmung hat unsere Erwartungen gesprengt.&#8220; Jedes Konzert endete mit einer gro\u00dfen Party gegen Rechtsextremismus. Mit der sehr politischen Ausdrucksform des Hip-Hops wurde f\u00fcr das Problem rechte Gewalt sensibilisiert und die Jugendlichen h\u00e4tten Spa\u00df dabei gehabt. Mehr als 350 Jugendliche aus Langenhagen nahmen an den f\u00fcnf Veranstaltungen teil. Informationen \u00fcber das Festival und Fotos der Aktionswoche sind im Internet auf der Homepage www.beats-for-tolerance.de zu finden.<\/p>\n<p>Erm\u00f6glicht wurde die Aktionswoche durch zahlreiche Sponsoren, wie zum Beispiel den DGB-Chor Hannover und den &#8222;Wirtschaftsklub Langenhagen e. V.&#8220;. Nach der erfolgreichen Festivalwoche plant das Aktionsb\u00fcndnis &#8222;Langenhagener gegen Recht Gewalt&#8220; schon die n\u00e4chsten Aktionen. Die Zusammenarbeit mit den Jugendtreffs soll in den n\u00e4chsten Monaten intensiviert werden. &#8222;Wir m\u00f6chten eine zweite Tour durch die Langenhagener Jugendtreffs machen und uns gemeinsam mit den Jugendlichen die Videos des Festivals ansehen&#8220;, sagt Marco Brunotte. Auch ein Sampler mit Live-Aufnahmen von &#8222;Beats for Tolerance&#8220; sei in Planung.<\/p>\n<h3>3. Februar 2003 Musikalischen Abend &#8211; DGB-Chor<\/h3>\n<p>Ungewohnte Kl\u00e4nge im Haus der Jugend. Das Aktionsb\u00fcndnis \u201eLangenhagener gegen Rechte Gewalt\u201c hatte gemeinsam mit dem DGB-Chor Hannover zu einem musikalischen Abend in den offenen Bereich des unabh\u00e4ngigen Jugendzentrums eingeladen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/langenhagengegenrechts.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/2003dgb.jpg\" alt=\"2003dgb.jpg\" \/><\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Konzerts \u00fcbergab Manfred Wassmann vom DGB-Chor Hannover eine Spende in H\u00f6he von 570 Euro an Marco Brunotte, Sprecher des Aktionsb\u00fcndnisses. Das Geld wurde w\u00e4hrend des Festivals \u201eLieder gegen den Rechten Ton\u201c, auf dem 20 Ch\u00f6re aus Niedersachsen aufgetreten sind, am 9. November 2002 in Hannover gesammelt.<\/p>\n<h3>17. Oktober 2002 Infoveranstaltung &#8222;Freie Kameradschaften&#8220;<\/h3>\n<p>Die &#8222;Antifa 3000&#8220; hat ihre Brosch\u00fcre &#8222;Freie Kameradschaften! Nie frei &#8211; niemals sozial &#8211; nur Nazi&#8220; im Caf\u00e9 Monopol in Langenhagen vorgestellt, deren Erstellung mit finanzieller Unterst\u00fctzung der &#8222;Amadeu Antonio Stiftung&#8220; und der &#8222;Nieders\u00e4chsischen Landeszentrale f\u00fcr politische Bildung&#8220; gef\u00f6rdert wurde. Referenten der &#8222;Antifa 3000&#8220; haben Historie und Struktur der freien Kameradschaften dargestellt und \u00fcber deren politisches Selbstverst\u00e4ndnis, die Stellung der Kameradschaften in der extrem Rechten und ihre Relevanz berichtet.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/langenhagengegenrechts.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/171002_1.jpg\" alt=\"171002_1.jpg\" \/><\/p>\n<h3>02. November 2001 Rock gegen Rechts 2001<\/h3>\n<p>Nordhannoversche Zeitung vom 05.11.2001:<br \/>\n&#8222;Das Aktionsb\u00fcndnis Langenhagener gegen rechte Gewalt hatte am Freitagabend zum &#8222;Rock gegen Rechts&#8220; aufgerufen. Rund 120 Jugendliche waren dabei, als die regionalen Bands No Vehm, Wack.A.Deli und Abfluss den Punk abgehen lie\u00dfen.&#8220; &#8230; &#8222;Nicht nur die Bands spielen, ohne daf\u00fcr eine Gage zu verlangen. Auch viele Jugendliche lassen sich an diesem Abend nicht lumpen und spenden \u00fcber das Eintrittsgeld hinaus ein paar Mark. Mehr als 500 Mark z\u00e4hlen die Veranstalter sp\u00e4ter. Der Erl\u00f6s soll dem Aslybewerberheim in Schulenburg-Nord zu Gute kommen.&#8220;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/langenhagengegenrechts.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/rock2001.jpg\" alt=\"rock2001.jpg\" \/><\/p>\n<h3>6. Oktober 2001 Teilnahme an Gegendemonstration<\/h3>\n<p>Am                  6. Oktober 2001 wollte die NPD in Hannover unter dem zynischen                  Motto &#8222;Freiheit f\u00fcr Pal\u00e4stina!&#8220; marschieren.                  Das Aktionsb\u00fcndnis &#8222;Langenhagener gegen Rechte Gewalt&#8220;                  rief alle Langenhagenerinnen und Langenhagener auf, sich an einer                  Gegendemonstration zu beteiligen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/langenhagengegenrechts.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/061001_2.jpg\" alt=\"061001_2.jpg\" \/><\/p>\n<h3> 14. August 2001 Besuch von Sigmar Gabriel<\/h3>\n<p>Gemeinsam mit Siegfried Frohner, Waltraud Kr\u00fcckeberg und anderen Langenhagener Kommunalpolitikern traf sich Ministerpr\u00e4sident Sigmar Gabriel am 14. August mit Mitgliedern des Aktionsb\u00fcndnisses &#8222;Langenhagener gegen Rechte Gewalt&#8220;. Anl\u00e4sslich seines Besuches in Langenhagen informierte sich Gabriel \u00fcber die Gr\u00fcndung und die Aktivit\u00e4ten des B\u00fcndnisses.<\/p>\n<h3> August 2001 Veranstaltungsreihe<\/h3>\n<p>01. August: B\u00fcrgergespr\u00e4ch im Gemeinschaftszentrum Brink<br \/>\n10. August: Filmabend zum Thema &#8222;Rechte Gewalt&#8220; im Haus der Jugend Langenhagen<br \/>\n21. August: Vortrag zum Thema &#8222;Rechte Gewalt und Zivilcourage&#8220; von Prof. Dr. Christian Pfeiffer (Nieders\u00e4chsischer Justizminister) in der Aula des Schulzentrums Langenhagen<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/langenhagengegenrechts.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/010801_1.jpg\" alt=\"010801_1.jpg\" \/> <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/langenhagengegenrechts.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/010801_2.jpg\" alt=\"010801_2.jpg\" \/><\/p>\n<h3>07. Juli 2001 Informationsstand im Rathausinnenhof<\/h3>\n<p>Langenhager Echo vom 04.07.2001:<br \/>\n&#8222;Es werden Unterschriften f\u00fcr den Gr\u00fcndungsaufruf gesammelt, mit denen die Unterzeichner ihre Unterst\u00fctzung des Aktionsb\u00fcndnisses dokumentieren k\u00f6nnen. Mit einer umfangreichen Dokumentation der &#8222;Rechten Szene&#8220; in Langenhagen will die Initiative \u00fcber die Entwicklung der letzten Jahre informieren.&#8220;<\/p>\n<h3>15. Juni 2001 Demonstration in Langenhagen<\/h3>\n<p>Bild Hannover vom 16.06.2001:<br \/>\n&#8222;Rund 400 Demonstranten marschierten gestern Nachmittag vom Langenhagener Marktplatz nach Wiesenau und machten ihrer Wut \u00fcber die j\u00fcngsten \u00dcbergriffe und Gewalttaten rechtsgerichteter Skins Luft.&#8220;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/langenhagengegenrechts.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/150601_1.jpg\" alt=\"150601_1.jpg\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/langenhagengegenrechts.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/150601_3.jpg\" alt=\"150601_3.jpg\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/langenhagengegenrechts.de\/wp-content\/uploads\/2007\/07\/150601_4.jpg\" alt=\"150601_4.jpg\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Volkstrauertag: Gedenkst\u00e4tte Bergen-Belsen (13. November 2005) Mitglieder des B\u00fcndnisses beim Besuch der KZ Gedenkst\u00e4tte Bergen-Belsen am Volkstrauertag. Info-Veranstaltung: &#8222;Rechtsextremismus in Niedersachsen&#8220; (28. Juni 2005) Am 28. Juni 2005 berichtete Wolfgang Freter um 19:30 Uhr im &#8222;Treffpunkt&#8220; der VHS Langenhagen, Konrad-Adenauer-Stra\u00dfe 15, \u00fcber die Entwicklung der rechtsextremen Szene in Niedersachsen und in der Region Hannover. 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